Verlag Schlecht

Seit über 60 Jahren Ihre Experten rund ums Drucken 

Unsere Weihnachtsanzeigen für Sie!

Ohne uns wäre es nur Papier

Wir bringen Farbe drauf

Über uns

Der Verlag Schlecht ist ein mittelständisches Unternehmen in Mühlacker mit 25 Mitarbeitern und hunderten Austrägern. Seit über 60 Jahren sind wir fester Bestandteil der Druckbranche und haben uns seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Neben amtlichen Mitteilungsblättern bieten wir allerlei Drucksachen an und lassen keine Kundenwünsche offen. 

Es begann mit einer Werbeanzeige in der Stuttgarter Zeitung:

Das war der Startschuss für das im Juli 1959 von Emma und Erich Schlecht gegründete Unternehmen Verlag & Druckerei Schlecht. Große Städte hatten zu dieser Zeit zum Publizieren ihrer amtli­chen Nachrichten längst Tageszeitungen, im ländlich geprägten Raum waren die amtlichen Nachrichten nur über eine Anschlagtafel am Rathaus oder über das lautstarke Organ des Dorfbüttels zu erfahren.

Neuerungen lösen Altes ab. Das Ende der Dorfbüttel war eingeläutet, die ersten kleinen lokalen Geschäfte erkannten, dass sie ihre Waren über Werbeanzeigen einem zunehmend größeren Kunden­kreis vorstellen konnten. Es lag also nahe, die amtlichen Nachrich­ten auf lokaler Ebene durch Austräger zuzustellen, finanziert über Werbeanzeigen und eine damals wie heute geringe Abonnement­gebühr.

Verschiedene Gemeinden im Saarland, in der Pfalz, in Hessen und in Südbaden konnten für die Idee „ein Amtsblatt herauszugeben“ gewonnen werden.

Aller Anfang ist schwer, und der Weg bis hin zu einem standardisierten Produktions­ablauf wie wir ihn heute haben, war noch weit. Die Manuskripte wurden Woche für Wo­che beim Rathaus abgeholt, abgetippt, in Form gebracht, auf Druckbogen geklebt und verviel­fältigt. Die früheren Mitteilungsblätter hatten einen geringen Seitenumfang, Fotos waren in der Reproduktion aufwändig und deshalb eine sehr seltene Rarität. Gedruckt wurde ausschließlich in schwarzweiß.

Auch Vereine, Kirchen und sonstige lokale Institutionen erkannten die mediale Chance ihre Nachrichten über das Mitteilungsblatt einer größeren Leserschaft zu präsentieren.

Die wöchentliche Produktion von Mitteilungsblättern erfor­dert eine extreme technische Zuverlässigkeit aller eingesetzten Maschinen und Produktionsanlagen. In allen Bereichen der Daten­verarbeitung, in der Redaktion, im Anzeigensatz, in der Druckerei und in der Weiterverarbeitung verfügt der Verlag Schlecht über die notwendige Redundanz, durch die sich auch der Ausfall eines Sys­tems in der Produktionskette überbrücken lässt.

Diese Zuverlässigkeit ist es auch, die die Kunden im Bereich klassischer Drucksachen, wie Briefbögen, Durchschreibesätze, Plakate, Flyer, Broschüren, Gemeinde-oder Pfarrbriefe etc. schätzen.

Mittlerweile gibt der Verlag Schlecht wöchentlich 25 Amts-und Mitteilungsblätter heraus, diese gehen an rund 37.000 Haushalte mit gut 70.000 Lesern in 25 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg und Hessen

Ressourcen sparen bedeutet, Wissen und Techniken einzusetzen, die weniger Umweltbelastungen erzeugen oder ganz vermei­den. Für die Produktion der Mitteilungsblätter bedeutet das im Einzelnen: ein papierloses hochmodernes Online-Redaktionssys­tem für die Artikelverwaltung der Berichte von Rathäusern, Verei­nen, Kirchen und weiteren lokalen Institutionen, die chemiefreie Druckplattenbelichtung, recyclebare Druckplatten, alkoholfreier Druck, Druckfarben die weder Quecksilber-, Blei-, Cadmium- oder Chrom-IV-Verbindungen beinhalten, Druck auf 100% Recycling-Papier (Blauer Engel) sowie die Installation einer Photovoltaik- Anlage, für eine regenerative Stromproduktion.

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